09.10.2015

RAG hilft Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen

Die RAG hatte das Gebäude, in dem sich die Unterkunft befindet, Ende

Juli für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Das

DRK betreibt dort eine dezentrale Erstunterkunft für 300 Menschen, in

der die Flüchtlinge sich aufhalten, bevor sie auf verschiedene Städte

verteilt werden. Das Fahrzeug war ein Wunsch des DRK: Es wird dringend

benötigt, um Fahrten der Menschen etwa zu Ärzten oder Behörden besser

organisieren zu können.

 

Bei der Übergabe des Busses informierten sich der stellvertretende

RAG-Vorstandsvorsitzende Peter Schrimpf, Gesamtbetriebsratsvorsitzender

Norbert Maus und Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der

Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien, über die Einrichtung. „Sie

ist sehr vorzeigbar und vorbildlich“, urteilte Peter Schrimpf. Michael

Vaupel, Vorstandsvorsitzender des DRK im Kreis Recklinghausen, bedankte

sich für die vielfältige Unterstützung durch die RAG. Das Unternehmen

hatte auch einen Geldbetrag gespendet und die Einrichtung unbürokratisch

mit Dienstleistungen unterstützt. Norbert Maus wies darauf hin, dass

zurzeit ebenfalls eine Spendenaktion der RAG-Belegschaft laufe.

Ein Teil

des dabei zusammen kommenden Betrages werde auch der Einrichtung an der

Karlstraße zur Verfügung gestellt. „Unsere Kolleginnen und Kollegen

haben schon oft gezeigt, dass sie Solidarität leben können“, so Maus.

Bei der Übergabe des Transporters (von links):

RAG-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Norbert Maus,

Gesamtbetriebsratsmitglied Thomas Prinz, Bezirksleiter Recklinghausen

der IG BCE Karlheinz Auerhahn, Leiter der DRK-Notunterkunft Jörg van der

Groef, DRK-Vorstandsvorsitzender Michael Vaupel, stellvertretender

RAG-Vorstandsvorsitzender Peter Schrimpf, Betriebsratsvorsitzende des

RAG-Servicebereichs Belegschaft Barbara Schlüter, Vorsitzender der

Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien Prof. Dr. Hans-Peter Noll,

Gesamtbetriebsratsvorsitzende RAG Montan Immobilien Beate Otto.

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